Die Fahrt von Eden nach Kiama

Nach den Weihnachtstagen setzten wir unsere Fahrt fort. Den ersten Stopp legten wir bei dem „Bermagui Blue Pool“ ein. Dies ist ebenfalls ein Rock Pool direkt am Meer. Und obwohl die Sonne strahlte, war es sehr windig und somit zu kühl zum Schwimmen. Also haben wir es uns auf den Felsen bequem gemacht und konnten Robben beobachten. Sie haben ebenfalls die Sonne auf dem Felsen liegend genossen.
Am 28. Dezember hatten wir endlich mal Glück mit dem Wetter und wir verbrachten den Tag am „Pebbly Beach“. Dieser Strand ist für seine Kängurus bekannt, die gerne dort hin kommen. Wir machten es uns bequem und warteten darauf, dass sie aus dem Gebüsch heraus hoppeln. Leider kamen sie an diesem Tag nicht, dennoch genossen wir die Sonne und waren sogar bei einer angenehmen Wassertemperatur schwimmen.
Der nächste Tag war wieder komplett verregnet und wir fuhren weiter. Wir machten kurz Halt am „Hyams Beach“, der für seinen puder weichen, weißen Sand berühmt ist. Doch bei Regen macht ein Tag am Strand keinen Sinn und schon gar keinen Spaß. Wir ärgerten uns über das Wetter und fragten uns im Spaß immer öfter, wer uns unsere Zeit hier in Australien nicht gönnt. Wir fuhren weiter nach „Bombo“ und gingen an der Küste spazieren. Da das Wetter immer schlechter wurde suchten wir uns schließlich einen Schlafplatz, in der Nähe von „Kiama“, und verbrachten den Rest des Tages im Auto. 

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